
UV-Tinte für den Flexodruck
UV-Tinte für den Flexodruck ist eine UV-härtbare Tinte mit hoher{0}Reaktivität-, die für Hochgeschwindigkeits-Flexodrucksysteme entwickelt wurde, die in der Verpackungs-, Etiketten- und Folienverarbeitungsindustrie eingesetzt werden. Unter UV-/LED-UV-Bestrahlung härtet es sofort aus und bildet eine dichte, vernetzte Polymerschicht mit starker Haftung, Abriebfestigkeit und chemischer Stabilität.
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Produkteinführung
Zusammensetzung und Formulierungsstruktur
Wichtige technische Leistung
UV-Flexodruckfarbensysteme sind für einen stabilen industriellen Betrieb unter -Hochgeschwindigkeitsdruckbedingungen konzipiert:
Viskositätsbereich: 200 – 1500 mPa·s (einstellbar je nach Aniloxvolumen)
Aushärtungsgeschwindigkeit: Weniger als oder gleich 0,1–0,5 Sekunden unter einer Mitteldruck-Quecksilberlampe (80–120 W/cm)
Filmdicke: 1,0 – 3,5 μm (abhängig vom Substrat und Rasterzellenvolumen)
Haftfestigkeit: Größer oder gleich 4B auf behandelten PET-/BOPP-Folien (Kreuzschraffurtest)
Oberflächenhärte: 2H – 4H Bleistifthärte nach vollständiger Aushärtung
Hitzebeständigkeit: bis zu 120 Grad ohne Verfärbung oder Tintenmigration
Reibfestigkeit: > 500 Zyklen (Sutherland-Reibtester, 200 g Belastung)
Kompatibilität mit Druckprozessen
UV-Tinte für den Flexodruck ist kompatibel mit:
Zentraldruck-Flexodruckmaschine (CI Flexo)
Schmalbahn-Flexodruckmaschinen
Hybride Flexo- und Digitaldrucksysteme
Empfohlene Prozessparameter:
Rasterwalzenvolumen: 3,0 – 8,0 BCM (je nach Bilddichte)
UV-Lampenintensität: 80–160 W/cm
Liniengeschwindigkeit: bis zu 300 m/min (industriell optimierte Systeme)
Anwendungsszenarien
Anpassungsoptionen


FAQ:
Welche Rasterwalzenspezifikation wird für den UV-Flexo-Tintendruck empfohlen?
Die Auswahl der Rasterwalze hängt von der Farbdeckung und den Auflösungsanforderungen ab.
Feintext-/Barcodedruck: 200–400 LPI, 2,0–3,5 BCM
Standardverpackungsgrafiken: 300–500 LPI, 3,5–6,0 BCM
Bereiche mit hoher Tintendeckung: 400–600 LPI, 6,0–8,0 BCM
Ein falsches Anilox-Volumen kann zu Farbüberschwemmungen, schlechter Aushärtung oder Farbinkonsistenz führen.
Warum kommt es bei UV-Flexodruckfarben manchmal zu Haftungsstörungen auf Foliensubstraten?
Adhäsionsfehler hängen typischerweise mit der Oberflächenenergie und der Aushärtungseffizienz zusammen:
Oberflächenspannung des Substrats unter 38 dyn/cm (unzureichende Koronabehandlung)
Unter-Aushärtung aufgrund geringer UV-Intensität oder Lampenalterung
Eine zu hohe Farbfilmdicke führt zu einer unvollständigen Polymerisation
Für eine stabile Haftung müssen gleichzeitig die Untergrundbehandlung und die richtige UV-Dosis kontrolliert werden.
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